"...Do not for one second though think of them as an Anathema theme band as 'Golgotha' proves throughout that this band have their own style, which is much slower and medieval than the aforementioned band, not only that but 'Golgotha' really does feel like an epic journey that seemingly has no end, but with an album this good who wants an end to come?"
evil inquisition webzine

"...Beeindruckend sind ebenfalls die Gitarrensoli, die nicht nur solide gespielt, sondern auch respektabel sowohl in die Höhe als auch in die Länge gezogen wurden. Das Piano erfüllt entgegen gängiger Erwartungen nicht nur begleitende Aufgaben, es eröffnet und beschließt das in seinen Grundfesten sehr funerale Spektabel, rundet es ab und haucht ihm einen gewissen ambienten Charme ein...'Golgotha' ist ein sehr interessantes (Konzept-)Album, das den Doom zwar nicht neu definiert, aber die Genreextreme gekonnt auslotet...Sie [Barabbas] beweisen mit 'Golgotha', dass Doom zur Kunstform gereicht."
Doom Metal Front eZine

"...Here you'll find sad melodies that, while not overtly advanced, hit the right depressive-nihilistic spot on a mostly funeral doom release. ...I think that second to the pure piano sections, the main appeal of this album is that it really reflects the depressed pondering of Barabbas. ...If you want funeral doom fit for explorations into the dreary inner depths, then this is one for you."
doom-metal.com

"Barabbas...is quite an interesting act. ...I can get behind what they are going for and to their credit there is nice material running all throughout "Golgotha". If they expand on ways to shift the moods of their songs and perhaps cut down on the length a bit, they will get even better. Worth a look for fans of icy mournful doom."
hellridemusic.com

"Always nice to hear a doom band that`s willing to take a few hours for a song and Barabbas and their new release "Golgotha" are no exception... "Golgotha" is intricate, splendid and beautifully crafted...".
Deathdoom Productions

"Die ersten Minuten beginnen mit einem wohlklingenden Klavierspiel. Anmutig und schwer. Melancholie erfüllt den Raum, nur hin und wieder ist der Hauch von Hoffnung zu spüren. Augenblicke, die man bei diesem ersten Titel 'I.N.R.I.' vom Debüt-Album "Golgotha" der Band BARABBAS nur genießen möchte..."
powermetal.de

"...Die drei sind intellektuelle Musiker, die weit mehr als bloße Unterhaltung bieten. "Golgotha" ist ein sehr spezielles Album für sehr spezielle Leute... Die anspruchsvollen Kompositionen und künstlerischen Visionen von Barabbas sind es mit Sicherheit wert, gehört zu werden. Ich weiß nur nicht so recht, wer diesen Job übernehmen soll."
metal-glory.de

"Ultra-Slow Piano Doom Metal [...] Auch, wenn die Umschreibung des Sounds im ersten Moment noch bizarr klingen mag, man hätte es kaum besser treffen können, denn von Geschwindigkeit fehlt wirklich jegliche Spur. [...] Die Band hat ohne Zweifel Potential, das Material strahlt mitunter eine angenehme Erhabenheit und Würde aus, doch an einem Stück zu hören ist "Golgotha" kaum..."
music-scan.com

"Ultra-Slow Piano Doom haben sich BARABBAS auf die Fahnen geschrieben und bereiten den geneigten Hörer damit vorsichtig auf einen Zielgruppen-Kaugummi namens "Golgotha" vor. [...] Für zartbesaitete Naturen heißt es bei derlei Schabernack vermutlich bereits zur Halbzeit "Kopf trifft Wand", während die Freunde der Zeitlupenstudie zumindest verwundert die Brauen heben."
bloodchamber.de

"Die Offenheit und das Unwissen über das Leben und den Tod, das Wechselspiel zwischen tiefer Verlorenheit und gelegentlicher Hoffnung" will BARABBAS ausdrücken und orientiert sich dabei an der Geschichte von eben jenem Barabbas und Jesus. Gedanken haben sie sich gemacht, Gedanken, die Geduld erfordern. Denn die Leipziger spielen 'Ultra-Slow Piano Doom-Metal' - und die Eigenproduktion ('live', also zusammen gespielt im Studio in Coburg aufgenommen und von Kaiphas Records 'lizensiert') trägt Namen sowas von zu Recht...Die drei Brüder ergehen sich mit ihren beiden Stücken (eins knapp 20, eins knapp 29 Minuten lang) plus Intro in einer Langsamkeit, die selten ist, die aber auch beinahe schon schmerzt - oder ganz nach eigenem Bekunden - auch dem ein oder anderen langweilig werden kann. Aber die Jungs ziehen ihr Ding auf dem Premieren-Datenträger kompromisslos durch, denn sie verzichten bei der unerträglichen Schwermut des Doom-Lebens auch noch gänzlich auf den Gesang (beziehungsweise auf einen Grunzer), verlassen sich komplett auf ihre Instrumente. Das ist mutig und nicht mal komplett daneben gegangen. Gut, einige Parts wirken beinahe verloren und hakelig, aber der Großteil wirkt stimmig, wenn auch nur für eine wohl verschwindend geringe Zielgruppe. Alle anderen könnten zwischendurch kacken gehen, ein anderes Metal-Magazin lesen, Slayers erste Scheibe hören oder 'ne halbe Kiste auf Ex saufen - "Golgotha" läuft sicherlich noch (hört sich aber nicht an, als wäre zwischendurch einer der Musiker mal rausgegangen). Aber: Wer sich fallen lässt und auf diese wirklich sehr traurige Scheibe und Art von Musik einlässt, auf eine Stimme verzichten kann, der ist hier - vor allem in Sachen Melancholie - sicherlich recht gut bedient. Wer nicht, der sollte die neun Punkte nicht ernst nehmen."
9 Punkte
Legacy Nr. 50